Über uns

Nana Ansari
Nana Ansari eröffnete 2005 das Cafe- Restaurant Madiani. Ihr Weg bis dahin war ein Grafik Studium an der Akademie der bildenden Künste in Tiflis, Georgien, eigene Werke in Tusche und Öl, Teilnahme bei Ausstellungen in Tiflis, die Leitung der Gallerie Cachet in Wien, die Konzeption und Organisation von "Tabla", Georgisches Festival in Wien 2002 und weitere Ausstellungen.
Mit der Herausgabe des Kochbuches "Die Georgische Tafel" 2004 im Mandelbaum Verlag, war der erste Schritt Richtung Kulinarik getan. Sehr schnell ergab sich die Möglichkeit einen Marktstand am Karmelitermarkt als Cafe-Restaurant zu übernehmen. Das Karmeliterviertel hat diese Initiative mit Wohlwollen, viel Hilfe und Freude begleitet.

Nino thought on November 5th, 2009 10:27 pm
ich liebe Madiani
ingo Weber thought on December 6th, 2009 10:35 pm
ich bin sehr gern Gast bei Euch und liebe die Georgische Küche!!
Daniel Moshel thought on December 30th, 2009 7:10 pm
Das Beste, was es in Wien zu essen gibt. Alles andere kann zu Hause bleiben .-)
Matthias thought on March 12th, 2010 12:12 pm
Ich habe 3 Jahre in der nähe von Euch gearbeitet (am Tabor 2) und war sehr sehr oft bei Euch zum Essen. Noch heute (obwohl ich schon 2 Jahre leider nicht mehr in Wien wohne) denke ich sehr oft an das Madiani und das wirklich sensationelle Essen. Unvergessen bis heute Eure Selleriesuppe und das Huhn mit den scharfen Marillen! Bei meinem nächsten Wienbesuch werden wir Euch sicherlich wieder besuchen und viel Zeit mitbringen
Denn ab und an mußte man schpn seeeeeehr lange warten, aber lieber warte ich bis ihr ein Gericht was grad aus ist, neu kocht und freue mich auf was frisches! Ach ja und Euer großer Tisch rechts, wo Ihr oft Unmengen an Paprika und Chillies liegen habt wird mir auch immer in Erinnerung bleiben! Könnts mir ja mal ein Foto schicken
Ich wünsch Euch alles Gute und bis bald!
Martina thought on March 13th, 2010 12:33 pm
Vielen Dank für die herrlichen Topfenmedaillons
) – wir freuen uns schon auf nächsten Samstag ……………..
Brigitte thought on February 17th, 2011 11:12 am
Leider ist der Service miserabel. Schade, wir wären gerne öfter dort.
Matthäus Unger thought on March 31st, 2011 7:12 am
Ich muss Daniel Moshel recht geben!
Anna thought on July 7th, 2011 7:14 pm
Wenn man Zeit genug hat, noch nicht am Verhungern ist und es erwarten kann, bis die (übrigens sehr nette!) Bedienung mit dem Teller kommt, kommt EIN PHÄNOMENAL GUTES ESSEN auf den Tisch!
Sabine thought on September 1st, 2011 10:40 am
Neben der Schönen Perle ist das Madiani mein absolutes Lieblingslokal um den Karmelitermarkt. Das Essen im Madiani ist wirklich immer seeehr lecker! (ein wahrer Traum diese georgische Küche) – und die Bedienung diesen Montag Abend war auch sehr freundlich. Ich komme immer wieder gern – heute z.B. Liebe Grüße und lasst’s Euchs gut schmecken …
Anna thought on September 12th, 2011 11:36 am
Selten so gutes Essen genossen. Man schmeckt Qualität und sorgfältige Zubereitung! Auch das Frühstück ist spitze; Bedienung freundlich.
Allerdings finde ich eine Wartezeit von 30 Minuten für einen kalten Vorspeisenteller wesentlich zu lang.
Wäre schön, wenn sich das ändern ließe…
Tanja thought on September 12th, 2011 1:25 pm
Ein tolles Lokal!!! Ich bin begeistert!!! Und was die Wartezeiten angeht… Es ist wirklich schade, das man sich über so etwas überhaupt beschwert… Aber die Tatsache ist, dass unsere Fast food-Mikrowellen-TK-Dosen-Generation leider überhaupt keine Ahnung mehr hat wie lange das echte Kochen dauert… Nicht beachten und weiter frisch kochen!!!
Mariam thought on September 22nd, 2011 10:40 pm
Das einzig richtige georgische Lokal in Wien, darum alleine schon eine Empfehlung wert.
Nur tut es mir immer weh, wenn ich sehe, wie Wienerinnen und Wiener ihre Khinkali essen. Mit Messer und Gabel!!! Das Charakteristikum von Khinkali ist ja gerade die Flüssigkeit drinnen, darum immer oben am Teigballen nehmen und mit der Hand so essen, dass die Flüssigkeit nicht herausrinnt. Ich finde, da müsste die Bedienung eigentlich vor dem Essen darüber informieren.